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Missionstatement

Der Ragnarhof, ein Industriegelände aus dem 19. Jahrhundert, beherbergt Produktions-, Präsentations- und Geschäftsflächen auf einer Fläche von 1.000 m². Es werden Raum, Infrastruktur und Dienstleistungen aus dem betrieblichen Teil wie Presse, Marketing oder Technik gegen Entgelt zur Verfügung gestellt oder andere Kooperationen mit KünstlerInnen eingegangen.
Das innovative Konzept, das zusätzlich Hilfestellung bei der Durchführung von Ausstellungen sowie Eigenproduktionen im Theaterbereich und in der bildenden Kunst beinhaltet, schafft eine lebendige Plattform für zeitgenössische Kunst. Auch die Vorgehensweisen und Organisation von geplanten Projekten werden unterstützt. Die Bereitstellung eines Netzwerks um im Kulturbereich Kontakte zu knüpfen, hilft bei der Durchführung der Projekte. Ein breit gefächertes Spektrum von zeitgenössischen Kunstrichtungen, auch in Verbindung mit neuen Medien, sowie klassischen Medien wie Malerei und Skulptur finden Einzug in die Räume des Ragnarhofs.
Produktion und Präsentation innovativer, experimenteller, interdisziplinärer, kritischer Kunst und Kultur schaffen eine Art Labor und Testfeld, um Projekte jeglicher Art zu realisieren. Die Kontaktzone am Hof bietet Raum für Kommunikation. Dabei soll nicht nur ein kunstinteressiertes Publikum erreicht werden, sondern über soziale oder politische Themen, unter Einbeziehung von Minderheiten und Randgruppen sowie Kooperationen mit ausländischen oder migrantischen KünstlerInnen, auch andere Publikumsschichten.